Schließanlagen aus Thüringen

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Mit der Norm DIN kann ein Profilzylinder einer Schließanlage in die jeweilige Sicherheitsklasse eingestuft werden. Eine DIN-Zulassung gibt allerdings keinerlei Auskunft darüber, ob ein Schließsystem versicherungszugelassen ist. Bei öffentlichen Ausschreibungen wird die Norm oftmals für die Vergleichbarkeit verwendet.

DIN-Normen für Schließanlagen bzw. Schließzylinder

Schließzylinder werden standardisiert nach DIN EN 1303 (Schließzylinder für Schlösser) und DIN 18252 (Profilzylinder mit Stiftzuhaltungen für Türschlösser). Profilzylinder lassen sich in die Widerstandsklassen 1 und 2 unterteilen, wobei letztere einen besseren Schutz bietet als erstere. Mit der DIN-Norm kann sich der Kunde auf eine geprüfte Qualität und einen wirksamen Schutz vor Einbrechern verlassen. Ein weiterer Vorteil der DIN-Norm ist die einheitliche und genormte Größe und Bauart der Schließzylinder, und zwar unabhängig vom Hersteller. Kommt es beispielsweise zu einem Austausch der Schließanlage, können dank der Norm auch Modelle anderer Hersteller in das vorhandene Schloss eingesetzt werden.

Hintergrundwissen DIN

Die Abkürzung DIN stand in der Vergangenheit für „Deutsche Industrienorm“ und bedeutet heute „Deutsches Institut für Normung“. Es handelt sich um einen erarbeiteten freiwilligen Standard, durch den (im-)materielle Gegenstände vereinheitlicht werden. Vergleichbare Standards auf internationaler Ebene sind beispielsweise ISO oder EN (europäische Norm). Sicherheitstechnik Kortus bietet ausschließlich Schließsysteme an, die nach DIN-Norm gebaut sind – ob Schließanlage, Sicherheitsschloss oder Profilzylinder, auch gleichschließend.
Wenn Sie Fragen zur jeweiligen Sicherheitsklasse einer Schließanlage bzw. eines Schließzylinders haben, dann kontaktieren Sie uns gerne. Wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.